Jede Woche eine gute Tarte

Heute retten wir Kohl aus seiner Beilagenecke!
Die Kohlsprossen steigen die Karriereleiter in diesem Gericht in nur 40 Minuten hinauf.

Achtet man beim Essen auf die Saison kommt man derzeit an Kohl nicht vorbei. Allerdings hat er mal eine ordentliche Hauptrolle verdient. Besonders die kleinen Rosenkugeln. In diesem Rezept gibt es ihn reichhaltig. Und ganz vegetarisch. Denn er macht sich auch ohne Speckwürfel ganz vorzüglich. Ein Gewürz, was ihm dabei richtig gut tut: Majoran.


Das Rezept, kurz und knackig:
Zunächst werden 750 g Rosenkohl in 350 ml Gemüsebrühe blanchiert. Die Brühe wird danach aufgefangen. Sie findet in der „Bechamel“ mit der die Tarte aufgefüllt wird weitere geschmackliche Verwendung.
Während der Rosenkohl köchelt 1 Stange Lauch in Scheiben schneiden und mit 1 fein gewürfelten Knoblauchzehe in Olivenöl anschwitzen. Mit Salz, Chili oder Pfeffer würzen. Rosenkohl mit in die Pfanne geben. Mit Majoran und etwas Kümmel würzen.
Eine Tarteform mit Blätterteig auslegen.
Den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.

2 Eier mit 100 g Schmand verquirlen. 80 g Bergkäse in kleine Würfel schneiden und zur Masse geben. Außerdem die aufgefangene „Rosenkohlbrühe“ dazugießen. Das Gemüse aus der Pfanne in die Tarteform geben. Die „Bechamel“ darübergießen und abschließend mit einer handvoll klein gehackter Walnüsse bestreuen.
Für 40 Minuten im Ofen backen. Warten, Wein aufmachen, Tisch decken und dann genießen. Aber Achtung: der Rosenkohl, auch als Kohlsprossen, Sprossenkohl oder Brüsseler Kohl bekannt, hat es in sich: nämlich extreme Hitze.
Also, schön pusten!

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