Paris – à tout a l’heure

Mit diesen Brioche heißt es schon zum Frühstück: Adieu tristesse! Und ein wenig Sättigung des Fernwehs. Der Teig braucht in etwa so lange, wie eine Fahrt im Taxi nach Paris. Das Backergebnis aber deutlich günstiger und mindestens so gut wie eine Original Brioche in Paris.

Ein bisschen Urlaub: Focaccia

Es ist Ferienzeit. Und die Sehnsuchtsorte liegen fern. Nicht immer ist es das Fernweh nach einem Ort. Manches Verlangen kann man stillen.

FocaccJa!

Essen, Wein und Urlaub sind so eine Sache … Vor Ort schmeckt vieles traumhaft, daheim dann kein Albtraum, aber Ernüchterung. Jetzt haben wir eine Focaccia gebacken, die es mit der Urlaubserinnerung aufnehmen kann!

BROT braucht ZEIT

Brot, eine Wissenschaft und Vollzeitbeschäftigung für sich. Sauerteig, Anstellteig, Vorteig – alles ein großer, eigener Forschungs- und Verwaltungszweig. Schön, wenn man ein Rezept für Ottonormalbrotbäcker findet – so wie dieses!

Bonjour Brioche

Wenn der Morgen zum Sonntag wird … Für den französischen Frühstücksklassiker Brioche gibt es unzählige Rezeptvariationen. Bei einigen muss man früh aufstehen, bei einigen eine Nacht drüber schlafen. Diese Brioche kommt pünktlich und warm zum Sonntagsbrunch auf den Tisch.

Waidmanns Wohl – Zwiebelkuchen mit selbst gesammelten Pfifferlingen

Bei einer Wanderung im Harz trafenn wir zunächst einen Jäger, dem wie nun 12 Kilo Hirsch verdanken. Auf dem Rückweg sind wir dann über die ersten Pfifferlinge gestolpert. Die Ausbeute nicht üppig, aber für ein kleines Schmankerl reicht’s. Also rausgeputzt, geknetet und knusprig, würzig leicht genießen. Ein Zwiebelkuchen auf Geschmackswanderung.

Pizza für Puristen

Napoli beansprucht die Pizza für sich. Aber auch jenseits des Vesuvs backen die Italiener regionale Fladen-Teigköstlichkeiten. Calzone, klar. In Ligurien die Focaccia, in der Emilia Romagna, z.B. am Strand von Rimini, die Piadina: Ein dünner Fladen, der in der Pfanne oder auf einer Steinplatte gebacken, gefüllt und halb umgeklappt wird. Und auch das Thema Füllung…