Feuer und Flammkuchen

Empfehlung des HHauses: Ofentemperaturen von gut 485° Celsius und „echte“ neapoletanische Pizza mit 90 Sekunden Backzeit überlassen wir der Gastronomie. Wir heizen auf 250 °C ein und rollen eine hauchdünne Teigsensation aus, bestehend nur aus Mehl, Sprudel, Rapsöl und Salz, die knusperfein nach 8 Minuten auf dem Tisch landet.

Birnen, Bohnen, Speck

Empfehlung des HHauses: Nordish by Nature. Mit frisch und selbst ausgebuddeltem Ackergold vom Gut Wulksfelde. Aus dem Boden in den Topf gelangte so die Frühkartoffelsorte Allians – sehr formschön, farbintensiv und vor allem schmackhaft! Außerdem marktfrisch Schnippelbohnen, Birnen und Bacon.

Ravioli della Casa – zarter Biss, harte Arbeit

Jeder isst sie gern: Pasta. Etwas emotionsloser auch Nudeln genannt. Es gibt sie in Hülle und Fülle. In jeglicher Form. Mit regionalem Bezug und Stolz – fast so individuell wie ein Familienwappen. Und bei aller Einfachheit: Es ist eine Kunst für sich. Und Wissenschaft. Es beginnt mit der Mehlfrage. Welcher Typ soll es sein. Oder…

Spaghetti mit Paprikaessenz und grünen Bohnen

Leuchtendes Rot leutet den Herbst ein. Paprikaessenz, geschmolzene Tomaten und dicke grüne Bohnen geben einen optischen Komplementär- und aromenreichen Geschmackskontrast. Dazu geröstete Mandeln, Zucchini, Basilikum, Mozzarella – und toskanisches Herbstfeeling rückt einen Spaghettidrehmoment näher …

Tiramisu mit Salzkaramell

Seit Jahren der Dessertklassiker im HHaus: Tiramisu. Kann man den Evergreen – mit 4 Eigelb, 4 Esslöffel Zucker, 500 g Mascarpone, Zitronenabrieb, 2 Tassen Espresso, 1 Schuss Weinbrand – anders, vielleicht sogar besser machen?

Pasta mit Feigen, roten Zwiebeln und Balsamico

Nicht nur Pfifferlinge haben wieder Saison, auch Feigen leuchten uns purpurprächtig entgegen. Den ersten Appetit stillen wir mit einer schnellen „Pasta al dente Variante“ mit Spaghetti. Und freuen uns auf mehr fruchtig-herzhaftes, pralles Leben.

Waidmanns Wohl – Zwiebelkuchen mit selbst gesammelten Pfifferlingen

Bei einer Wanderung im Harz trafenn wir zunächst einen Jäger, dem wie nun 12 Kilo Hirsch verdanken. Auf dem Rückweg sind wir dann über die ersten Pfifferlinge gestolpert. Die Ausbeute nicht üppig, aber für ein kleines Schmankerl reicht’s. Also rausgeputzt, geknetet und knusprig, würzig leicht genießen. Ein Zwiebelkuchen auf Geschmackswanderung.