Das ein Brot solche Freude und Glücksgefühle bereiten kann. Schwer zu vermitteln und zu beschreiben. Am besten einfach selber machen und essen. Eine Kruste und ein Geschmack der den Weg zum sogenannten Bäcker erübrigt. Was gibt’s dazu? Na, Butter. Mehr braucht es nicht. Da hat sogar unsere kleine Fleischwurst auf selbige verzichtet.
Frühlingsrollen – ein Samstag zwischen Süß-Sauer und Sushi
Aus einem geplanten asiatischen Abend mit geschätzten Gästen wurde krankheitsbedingt ein experimentelles Rollenspiel in 4 Akten. Wir nehmen es als Generalprobe und werden pünktlich zum echten Frühlingsanfang die Bambusmatten wieder aus der Schublade holen. Aber der Reihe nach … 1. Akt: Mangokäsekuchen 2. Akt: Japanische Nudelsuppe 3. Akt: Sushi 4. Akt: Mango „heiß-kalt“
Tafelspitz (alles andere als ein Knochenjob)
Ein schönes Färsenstück*, buttrige Palatschinken, seelewärmende Brühe. Für jetzt und als Basis für weitere Gerichte. Erst aufkochen, dann einkochen. Auf geht’s.
